Content Marketing: Meine Tipps und nützliche Links

Aktualisiert: Juni 11

Ich bin ein grosser Fan von Content Marketing: es ermöglicht den schrittweisen Aufbau einer langfristigen Beziehung mit (potentiellen) Kunden, unterstützt die Positionierung des Expertenstatus in einem bevorzugten Gebiet und kann qualifizierte Leads generieren.

Im Internet gibt es schon sehr viel Informationen über Content Marketing. In diesem Blog-Beitrag konzentriere ich mich daher auf Tipps und nützliche Links. Ich habe diese Auswahl basierend auf den Fragen, die ich in meinen Online-Coachings und beim Netzwerken immer wieder bekomme, getroffen.


Für mich, wie für viele andere, ist DIE Quelle für Content Marketing HubSpot. HubSpot ist eine der führenden Plattformen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice Cloud Software und bietet zusätzlich in der HubSpot Academy kostenlose Weiterbildungen an. Ausserdem stellen sie sehr viele Informationen in zahlreiche Blog-Beiträge zur Verfügung, ein paar werde ich hier erwähnen. Falls Sie in Zukunft mehr Informationen zu Business Development und Digital Marketing Themen erhalten möchten, dann melden Sie sich doch gleich zum ksdl-Newletter hier an.



Meine ausgewählten Tipps und nützliche Links zum Thema Content Marketing:


Buyer Persona - Ihr Wunschkunde


Im Gegensatz zur klassischen Zielgruppe ist eine Buyer Persona greifbarer. Dabei geht es um die Beschreibung des Wunschkundens, wobei es durchaus mehrere sein können. Hilfreich dabei finde ich die „15 Fragen an Ihre Buyer Personas“.


Mein Tipp:

Wenn Sie zum Beispiel Ihre Website, Ihren Blogbeitrag, Ihre Marketingkampagne erstellen, versuchen Sie einmal, sich so gut wie möglich in Ihre Buyer Persona hineinzuversetzen oder sich vorzustellen, sie sitzt Ihnen gegenüber und Sie schreiben nur für sie. Damit das besonders gut gelingt, bietet HubSpot ein kostenloses Tool zur Erstellung von Buyer Personas hier an.



Pillar-Seite - Die Säule Ihrer Blog-Beiträge


Bevor Sie anfangen Blog-Beiträge oder - idealerweise - einen Content Marketing Plan zu erstellen, sollten Sie sich Gedanken machen, über welche Themen Sie schreiben möchten. Für ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen, allen voran Google, empfiehlt HubSpot eine Pillar-Seite zu erstellen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


Mein Tipp:

Beim Posten Ihres Blog-Beitrags und vor allem Ihrer Pillar-Seite auf Ihrer Webseite sollten Sie sicherstellen, dass die zweite und dritte Überschrift (H2, H3) auch als solches im Code erkennbar ist. Wie man das macht ist pro Webseitenanbieter unterschiedlich, aber über eine Google Suche können Sie es leicht herausfinden.



Themencluster - Unterthemen nach Suchanfragen priorisieren


Wenn Sie die Unterthemen zu Ihrem Themencluster (siehe Pillar-Seite) priorisieren, dann sehen Sie doch einfach einmal nach, welches häufiger gesucht wird.


Mein Tipp:

Benutzen Sie das Tool von Neil Patel genannt ubersuggest. Es ist auf Englisch, aber beinhaltet die Suchanfragen auch für die Deutschschweiz (siehe unten).


Sie geben Ihren Suchbegriff ein und wählen die Region, z.B. Deutsch - Schweiz.

Und dann bekommen Sie die Anzahl der Suchanfragen und auch den Preis-pro-Klick. Je höher dieser ist, desto gefragter ist dieser Suchbegriff. Das Tool ist kostenlos. Wenn man sich registriert, dann gibt es noch zusätzliche Funktionen.


Bild/Grafik - Im Blog-Beitrag entscheidend


Neben dem Text und der Suchmaschinenoptimierung sollten Sie unbedingt ein Bild oder eine Grafik bei jedem Post verwenden. Dabei soll der Inhalt des Beitrags widergespiegelt werden.


Mein Tipp:

Falls Sie selbst nicht zu den Fotografen gehören und eine kleines Budget haben empfehle ich statt eines Bildes eine selbstdesignte Grafik zu erstellen. Diese sollte ein für Ihr Unternehmen typischen und gleichbleibenden "Look" haben, so schaffen Sie einen Wiedererkennungswert. Zusätzlich platzieren Sie ein Symbol, vorzugsweise in der Mitte, das sich auf den Inhalt des Beitrags bezieht.



Call-to-Action - Am Ende geht es um Leadgenerierung


Neben der Wissensvermittlung und der Festigung Ihres Expertenstatus sollte jeder Blog-Beitrag Ihren Leadgenerierungsprozess unterstützen. Dafür braucht es mindestens eine klare Handlungsaufforderung = Call-to-Action, wie zum Beispiel die Anmeldung zum Newsletter, das Herunterladen eines eBooks oder die Inanspruchnahme einer Gratis-Dienstleistung.


Mein Tipp:

Ich empfehle eine diskrete Call-to-Action im ersten Drittel des Blogbeitrags direkt im Text und eine markantere am Ende des Blog-Beitrags, gerne als Bild/Grafik.



Leadmagnet - Den E-Mail Verteiler vergrössern


Ein sogenannter „Leadmagnet“ ist im Leadgenerierungs-Prozess sehr wichtig. Bekannte Leadmagneten sind eBooks oder Webinare, wo mann sein Expertenwissen kostenlos zur Verfügung stellt. Die Inhalte sind zwar gratis, oft muss man aber seine E-Mail Adresse und andere Angaben hinterlassen. Diese werden in den E-Mail Verteiler eingespeist und Sie bekommen danach meist weitere Informationen von dem Unternehmen. Sie können sich natürlich jederzeit davon abmelden. Ein Beispiel für einen Leadmagneten ist mein eBook „Erfolgreiche Geschäftsessen“. Bei Interesse können Sie es hier herunterladen.


Mein Tipp:

Die Erstellung eines eBooks oder die Vorbereitung und Durchführung eines Webinars kann sehr zeitintensiv sein. Alternativ können Sie zum Beispiel eine nützliche Checkliste oder einen Fragenkatalog erstellen.



Zur Erinnerung: In meinem Blog-Beitrag "Corona-Lockdown: Meine Tipps und gratis Hilfe für KMU und Selbständige in der Schweiz" listete ich Beispiele auf, wie man die momentane Zeit für Business Development inklusive Digital Marketing Aktivitäten sinnvoll nutzen kann.

Zusätzlich biete ich im Rahmen des Corona-Lockdowns eine Stunde kostenloses, individuelles Online Coaching für Business Development / Digital Marketing Aktivitäten für Schweizer KMUs und Selbständige an. Mehr Informationen finden Sie hier.





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